„Geheimakte Regierungsbunker“ ist geöffnet
Ein Überbleibsel des „Kalten Krieges“ wurde als Museum eröffnet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Ahrtal kann jetzt jeder den ehemaligen Regierungsbunker besichtigen. Mittwochs, Samstags und Sonntags, sowie an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr kann der Besucher einen kleinen erhaltenen Teil des einst 19 Kilometer langen Tunnelsystems erforschen. Für Erwachsene kostet der Eintritt 5 Euro (ermäßigt 3,50 Euro) führt der Weg durch ein Betonlabyrinth, in dem die Regierung sich vor einem Atomschlag schützen wollte und dass das Überleben von rund 3000 Personen für gut 30 Tage sicherstellen sollte. Ein Überleben und regieren von Politikern und Beamten unter Tage in einem verwüsteten und verstrahlten Land?
1962 wurde der einstige Bunker, die „Regierungszentrale“ mit einem Kostenaufwand von 1,5 Milliarden Euro fertiggestellt. Es kam Gott sei Dank nie zum Einsatz und verursachte nur hohe Kosten, bis die Regierung sich entschloss, das Monstrum 1992 aufzugeben. Keiner wollte den Bunker kaufen und so wurde er unter Kosten von 35 Millionen Euro zurückgebaut und versiegelt. Wie erwähnt, nur ein kleiner Teil wurde jetzt als Museum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Welche Geldsummen wurden hier „verpulvert“?! Alles für unsere Sicherheit? Gibt es schon eine Alternative, die den heutigen Sicherheitsstandard entspricht? Gibt es immer noch Überlegungen in ähnlicher Weise ein Land zu „regieren“, in dem die Menschen nach einem Atomschlag fast völlig vernichtet wurden?
Wer sich für einen Museumsbesuch interessiert erfährt nähere Einzelheiten hier.

Mein Funkamateurclub beschäftigte sich auch mit der gerade neu aufkommenden Technik des Personal- Computers. Mein erster Computer war ein 
Da das Speichermedium mit 4GB etwas klein bemessen ist - fast 3GB gehen für das Windows XP mit diversen Programmen drauf -, habe ich mir nebenstehende SDHC-Speicherkarte geleistet. Sie bleibt ständig in dem dafür vorgesehenen Slot (Einstecköffnung) und fügt sich harmonisch in das Gesamtgehäuse ein, ohne überstehende Teile. Die Schreib- und Lesegeschwindigkeiten sind erstaunlich hoch und sind gegenüber einer Festplatte kaum nachteilig bemerkbar.
Schon am 25. Januar konnte ich ihn mein eigen nennen. Endlich ein Gerät zu einem akzeptablen Preis, das man überall hin mitnehmen kann.