In einer Studie wurde jetzt festgestellt, dass Rentner und Senioren mit Geld länger leben, als Ruheständler, die weniger Geld zur Verfügung haben. Wer hätte das gedacht?
Als Grund wird angeführt, dass Wohlhabende während ihrer berufstätigen Zeit einer geringeren körperlichen Belastung ausgesetzt waren. Zudem müssten sie seltener mit existenziellen wirtschaftlichen Problemen kämpfen und könnten sich deswegen vermehrt ihrer Gesundheit widmen.
Dies trifft besonders bei den Beamten zu. Ohne ein Vorurteil bedienen zu wollen steht fest, dass Angestellte und Arbeiter durchschnittlich, nach dem Eintritt in den Ruhestand, noch 15,8 Jahre leben, Beamte aber 17,8 Jahre.
Am niedrigsten ist der Studie zufolge die Lebenserwartung bei wirtschaftlich schlechter gestellten Pensionisten mit 14,6 Jahren, am höchsten bei Beamten des höheren Dienstes mit 19,6 Jahren.
Ein Schelm ist der, der Böses dabei denkt.
Für Frauen liegen keine Daten vor.
Wer sich für die Studie interessiert, kann sie hier nachlesen.
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