Militärschlag gegen den Iran?
Es sieht nicht gut aus im Nahen Osten. Diplomaten und Militärs rechnen noch in diesem Jahr mit einem Militärschlag Israels gegen den Iran. Es gebt um die iranischen Atomanlagen, deren militärische Nutzung (Kernspaltmaterial zur Herstellung einer Atombombe) der Iran bestreitet. Die Kontrolle durch eine zivile Organisation wird verweigert. Israel fühlt sich durch den Iran massiv bedroht, weil Israel in Reichweite eventueller iranischer Atomraketen liegt.
Von der Weltöffentlichkeit ziemlich unbemerkt hat die israelische Luftwaffe im September letzten Jahres eine mutmaßliche Atom-Aufbereitungsanlage in Syrien fast vollständig zerstört. Dieser “Angriff” wurde von der Weltpresse kaum erwähnt, wenn überhaupt war es nur ein paar Zeilen wert.
Im Mai diesen Jahres hat das israelische Militär mit den amerikanischen Streitkräften im östlichen Mittelmeer umfangreiche Militäraktionen durchgeführt. Uns wird erzählt, es handelt sich um eine “normale” Übung. Ist dem zu trauen? War das nicht etwa eine Übung für den zu erwartenden israelischen Militärschlag? Ein sicheres Indiz könnte auch der ständig steigende Ölpreis sein.
Neue Befürchtungen liefern Aussagen des amerikanischen Präsidenten Georg W. Bush, der nach wie vor sich alle Optionen offen hält, den Iran militärisch zu attacktieren, obwohl er betont, dass eine diplomatische Lösung an erster Stelle stehen würde.
Weiterführende Informationen gibt Euch dieser Artikel von n-tv:
Mittwoch, 2. Juli 2008
Säbelrasseln gegen Iran?
Bush bleibt sich treuIm Atomstreit mit dem Iran sind nach den Worten von US-Präsident George W. Bush weiterhin alle Optionen offen. Eine diplomatische Lösung stehe jedoch an erster Stelle, sagte Bush in Washington. Ein möglicher Militärschlag der USA oder Israels hat den Ölpreis auf immer neue Rekordhöhen getrieben.
Technorati-Tags: Angriff, Atomanlage, Atombombe, Atomrakete, Ölpreis, Georg W. Bush, Iran, Israel, Militärschlag, Naher Osten, Syrien, Wiederaufbereitungsanlage


Wer das perfekte Käsesandwich möchte, muss diese Formel anwenden: W = [1 + ((bd)/6.5)) - s + ((m-2c)/2) + ((v+p)/7t)] (100 + l/100) - die Dicke der Käsescheibe in Millimetern (W) ist also abhängig von der Dicke des Brotes (b), der Dicke der Tomatenscheibe (v), der Margarine oder Butter (s) und des Salatblattes (l) sowie der Art des Teig-Geschmacksverstärkers (d), des Weichmachers (c), der Würze (t) sowie nicht zuletzt der Masse an Mayonnaise (m) und Menge des in Großbritannien sehr beliebten Pickle (p - in Essig eingelegtes Gemüse).
Wie schön und einfach ist es doch , mit der 
Unser kleines Zoom-Kino im Ort hatte es tatsächlich geschafft, zum Weltkinostart des Kultfilmes “
Zum Inhalt des Films selber will ich hier nichts verraten. Für mich war es der krönende Abschluss der Serie, in der “







