R I W E R - Blog eines Seniors

9. Juni 2008

Hotspot Finder


Mein Notebook ist nicht mehr das neueste Modell (Gericom aus dem Jahr 2002) und hat kein WLAN-Modul. Da ich seinerzeit viel mit meinem Notebook unterwegs war und nicht auf das Internet verzichten wollte, habe ich mir vor gut einem Jahr einen Hotspot Finder mit integriertem WLAN-Adapter von ALLNET gekauft (siehe Foto). Dieser kleine Adapter (10cm x 3cm x 1,5cm) macht mein Notebook nicht nur mobil, weil ich jetzt auch die öffentlichen WLAN-Netze diverser Anbieter, seien es die Telekom, Hotels, örtliche Anbieter oder McDonalds nutzen kann, nein, es hat noch einen zweiten, ganz entscheidenden Vorteil gegenüber einem fest eingebauten WLAN-Modul in einem Notebook: Es zeigt mir auf einem Display alle in meinem Umkreis befindlichen WLAN-Netze an, ohne dass ich mein Notebook öffnen, das Betriebssystem hochfahren und dann ein diesbezügliches Programm starten muss.
Seit Anfang diesen Jahres habe ich ein ASUS EeePC Sub-Notebook mit eingebautem WLAN-Modul, das mich jetzt auf meinen Reisen begleitet, schon allein wegn des geringeren Gewichtes (0,9 Kg gegenüber 3,5 Kg). Obwohl ich jetzt ein eingebautes WLAN-Modul habe, nutze ich weiterhin den Hotspot Finder aus dem genannten Grund. Ich möchte den kleinen Stick nicht mehr missen.

Wer sich dafür interessiert, hier der Werbetext:
Der ALLSPOT ist ein multifunktionales Gerät. Es ist gleichzeitig ein Hotspot Finder und ein USB 2.0 Wi-Fi Adapter. Der ALLSPOT Hotspot Finder ist mit einem gut lesbaren LCD Display ausgestattet und liefert komplette Hotspot-Informationen, zum Beispiel Feldstärke, Sicherheitseinstellung, Kanal, Funkband und SSID.
Sie können auch nach spezifischen Hotspots suchen, zum Beispiel offene Access-Points. Darüberhinaus ist der ALLSPOT mit einem USB 2.0 Wi-Fi Adapter ausgestattet, der mit den weltweit verwendeten Standards 802.11b, 802.11g or 802.11a kompatibel ist. Desweiteren unterstützt ALLSPOT die Sicherheitsverfahren WEP und WPA. Die Datenübertragung findet mit 54 Mbit statt.
Durch den eingebauten Lithium-Ionen-Akku kann das Gerät auch ohne Notebook oder PC als reiner Hotspot Finder eingesetzt werden. Der leistungsstarke Akku kann jederzeit und einfach über den USB-Anschluss wieder aufgeladen werden.

Features im Überblick
Suche nach Hotspots per Knopfdruck
WPA und WEP Verschlüsselung
802.11b, 802.11g und 802.11a Support bis zu 54 Mbit
Scanreichweite bis zu 60m
USB2.0 Anschluss
eingebauter Lithium-Ionen-Akku (wiederaufladbar über USB-Port)
ohne PC/Notebook einsetzbar als reiner Hotspot Finder

Preis: im Mittel um die 40,- € bei diversen Internet-Händlern.

Technorati-Tags: , , , , , , , , ,

2. Juni 2008

Webseiten übersetzen

Im letzten Blog gab es Links, die auf eine englische Homepage oder auf einen englischen Wikipedia-Artikel verwiesen, weil es keine deutschsprachigen Artikel dazu gab. Nun sind ja nicht alle der englischen Sprache so mächtig, dass es ihnen keine Mühe bereitet, einen englischsprachigen Artikel zu lesen. Das Internet bietet hier Hilfe, in Form von Übersetzungshilfen. Zwei dieser Hilfen, die die gesamte Internetseite übersetzen können, möchte ich Euch hier vorstellen:
Mit Firefox geht es sehr einfach. Wer den Firefox als Internet-Browser benutzt, öffnet ihn, klickt auf EXTRA und dann auf ADD-ONS. Es öffnet sich ein neues Fenster. Im Add-ons Fenster wählt man ganz oben links ERWEITERUNGEN aus und drückt dann ganz unten rechts auf Erweiterungen herunterladen. Es öffnet sich ein neues Fenster. Ihr seid auf der Homepage von Mozilla Firefox Add-ons. In dem Feld Suche nach Add-ons gebt Ihr Translator ein und drückt auf der rechten Seite auf den Knopf Suchen. Es wird eine Reihe von Einträgen angeboten. Der zweite Eintrag müsste heißen: translator von Byron Adams. Jetzt müßt Ihr noch ganz rechts auf den Knopf zu Firefox hinzufügen drücken. Ein neues Fenster öffnet sich Software-Installation. Klickt jetzt auf den Knopf Jetzt installieren und schon ist das Add-on ein Bestandteil Eures Firefox-Browsers. Jetzt den Firefox komplett schließen und neu starten.
Nach dem erneuten Aufrufen von Firefox seht Ihr in der rechten unteren Ecke ein neues Symbol in Eurem Firefox-Browser, zwei halbverdeckte Flaggen amerikanisch/deutsch. Das ist das Zeichen, dass das Add-ons richtig installiert ist. Wenn Ihr mit der rechten Maustaste auf das Symbol klickt, könnt Ihr wählen, in welche Sprache übersetzt werden soll. Unter Einstellungen… können weitere Veränderungen eingestellt werden. Soll jetzt eine Internet-Seite übersetzt werden, muss man nur noch mit der linken Maustaste auf das Flaggen-Symbol in der rechten unteren Ecke des Firefox-Browsers drücken.

Der Internet-Explorer von Microsoft bietet diese Möglichkeit des Hinzufügens eines Add-ons in den Browser nicht. Hier müsst Ihr zuerst die zu übersetzende Seite aufrufen, und dann die Adresse in die Zwischenablage kopieren (Markieren - mit der Maus auf die Markierung - rechte Maustaste drücken - im Drop-Down-Menü kopieren anklicken).
Dann wird der Übersetzer aufgerufen (http://de.babelfish.yahoo.com/?fr=avbbf-de).
In dem weißen Feld unter Übersetzen Sie eine Webseite markiert Ihr das http://, setzt den Mauszeiger auf die Markierung und fügt die Zwischenablage ein (mit der Maus auf die Markierung - rechte Maustaste drücken - im Drop-Down-Menü Einfügen anklicken). Jetzt noch auf das nach unten weisende Dreieck in der nächsten Zeile drücken (Wählen sie Sprachen aus, in die oder aus der übersetzt werden sollen) und die Übersetzungssprache auswählen und dann noch auf den Knopf Übersetzen drücken. Die Internet-Seite wird übersetzt.
Diese Art der Übersetzung kann man auch mit dem Firefox-Browser machen.
Viel Spaß beim Übersetzen.

18. April 2008

Windows verschlüsseln

Wer hat nicht irgend etwas zu verheimlichen, sprich: Informationen vor neugierigen Blicken zu verbergen? Sei es eine Datei, ein Verzeichnis, eine Partition oder sogar eine Festplatte durch eine Verschlüsselung uneinsehbar zu machen. Nun, diese Software gibt es und dazu noch völlig kostenlos, da es sich um eine sogenannte Open Source Software handelt.
Das Zauberwort heißt: TrueCrypt . Heise-News sagt es so:

Nicht jeder hat etwas zu verbergen, aber kaum jemand teilt seine Privatsphäre gern mit Unbekannten: Fotos, E-Mails, Server-Zugangsdaten, die Steuererklärung – der Inhalt einer Festplatte ist oft wertvoller als der Rechner. Besonders gefährdet sind Dateien auf Notebooks.
Mit der Open-Source-Software TrueCrypt kann man seine Daten so verschlüsseln, dass sich selbst Geheimdienste daran die Zähne ausbeißen – vorausgesetzt, das Passwort ist ausreichend
lang und kompliziert.
Die aktuelle Version 5.1 schützt sogar komplette Systempartitionen von Windows XP, Vista, Server 2003 und 2008. Ähnliches leisteten für Windows zuvor nur kommerzielle Lösungen. Der auf TPM-Chips ausgerichtete BitLocker, den Microsoft nur den Ultimate- und Enterprise-Ausgaben von Vista mitgibt, hat zudem einige Nachteile gegenüber TrueCrypt.

Technorati Tags: , , , , ,

17. April 2008

OpenOffice 2.4

OpenOffice ist die kostenlose Alternative zum Office-Paket von Microsoft. Deshalb ist sie bei vielen Menschen und in Firmen auf deren Rechner installiert. OpenOffice gibt es für fast alle Betriebssysteme. Allen Anwendern raten nun die Entwickler von OpenOffice, umgehend auf die neue Version OpenOffice 2.4 upzudaten oder neu zu installieren, weil auch kritische Sicherheitslücken in den alten Versionen abgedichtet worden sind.

Alle OpenOffice-Versionen vor 2.4 können beim Verarbeiten von manipulierten ODF-Dateien mit XForms patzen, wodurch fremder Code ausgeführt werden kann. Zudem patzen die OpenOffice-Versionen ab 1.1 bis hin zu 2.3.1 beim Öffnen von präparierten Quattro-Pro-, EMF- und OLE-Dateien, wodurch ebenfalls Schadcode zur Ausführung gelangen kann. Nähere Details zu den Schwachstellen nennen die OpenOffice-Entwickler jedoch nicht. OpenOffice-Nutzer sollten so bald wie möglich auf die Version 2.4 aktualisieren, sofern sie das noch nicht getan haben. Mit älteren OpenOffice-Varianten sollten Anwender keine unverlangt zugesandten Dokumente oder solche aus nicht vertrauenswürdigen Quellen öffnen.

OpenOffice 2.4 kann hier heruntergeladen werden.
Die deutsche portable OpenOffice 2.4 Version gibt es hier .

Technorati Tags: , , , , , ,

10. April 2008

Damn Small Linux

Gespeichert unter: Hard- Software — riwer @ 9:31

Vor einiger Zeit hatte ich angekündigt, interessante LiveCD´s verschiedener Linux-Distrubitionen vorzustellen. Heute möchte ich Damn Small Linux vorstellen, die wohl speichermäßig kleinste Version eines Linux-Systems mit graphischer Benutzeroberfläche.
Da die einzelnen Versionen im Internet schon sehr ausführlich beschrieben wurden, will ich mich auf kurze Anmerkungen beschränken und nur die Links angegeben, wo Damn Small Linux (auch DSL) erklärt und behandelt wird.
Zunächst eine Beschreibung bei Wikipedia.
Leider ist DSL nur in englischer Sprache verfügbar, obwohl Knoppix die Grundstruktur liefert. Aber daran hat man sich inzwischen gewöhnt, weil eh die Computersprache englisch ist.
Sehr ausführlich wird in einem Artikel des Magazins Linux-User auf Damn Small Linux eingegangen, obwohl die Beschreibung schon etwas älter ist.

Es wird erwähnt, dass DSL in drei Versionen verfügbar ist. DSL ist als ISO-Datei verfügbar, von der man eine LiveCD brennen kann. Von der LiveCD ist eine Installation auf Festplatte möglich.
Eine weitere gepackte ZIP-Datei beinhaltet das Wort embedded. Diese Version ist zum Ausprobieren unter Windows oder Linux lauffähig.
Die Version mit den Buchstaben vmx ist für den VmWare Player gedacht, ein Programm zum Abspielen einer Software in einer virtuellen Umgebung. Auch hervorragend geeignet um Betriebssysteme auszuprobieren, erfordert aber ausreichenden Arbeitsspeicher.
Damn Small Linux bietet die Möglichkeit, Veränderungen in der Konfiguration oder das nachträgliche Installieren bzw. Deinstallieren von Programmen vorzunehmen, sowie gespeicherte Dokumente in einer separaten Datei abzuspeichern und bei Neustart wieder einzulesen.
Nicht vergessen werden sollte das deutschsprachige Forum.

5. April 2008

Linux

In den vergangenen drei Wochen habe ich mich ausgiebigst mit Linux beschäftigt. Vor allem die LiveCD´s von vier Distributionen haben es mir angetan:

Knoppix 5.3.1 - - - - - - - - - - - - - - - - - - Ubuntu 7.10

Damn Small Linux 4.25 (MyDSL) - - - - - - Puppy 3.01 (Muppy - deutsch).

Speziell auch die Adaptionen für den Asus EeePC:

eeeXubuntu - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Pupeee

Zu allen Versionen werde ich in der nächsten Zeit meine Erfahrungen wiedergeben.

Technorati Tags: , , , , , , , ,

17. März 2008

Knoppix 5.3.1

Gespeichert unter: Hard- Software — riwer @ 19:45
Tags: , , , , ,

Die Verfügbarkeit einer ISO-Variante der neuen Knoppix Version 5.3.1 im Download-Bereich von Knoppix scheint kurz bevor zu stehen. In einer Mail von Klaus Knopper vom 11. März auf distrowatch.com ist folgendes zu lesen:

Hi,To avoid speculations about too much delay again (again, I apologize for
last year’s unavailability), here is our TODO list between Cebit and the
Knoppix 5.3.1 release for which we have an internal release date of “not
later than 22.3.2008″.

- Fix speech plugin for ADRIANE: DONE.

- Fix detection of vfat filesystem in /etc/fstab: DONE.

- Package updates in order to get orca to speak in german, too: DONE.

- Fix annoying “out of room for mmap” apt-get update error: DONE.

- Add missing firmware for ipw3x driver: DONE.

- Kernel update: In progress.

- Bugfixes and enhancements for screenreader in close cooperation
with sbl author Marco Skambraks: In progress.

- Fix knoppix-terminalserver: In progress

- Fix knoppix-installer and 0wn for new boot method: Almost done.

- Complete/fix a few ADRIANE components: Almost done.

- KDE4 bugs: WONTFIX. (Remaining an experimental boot option)

- CD version and dedicated ADRIANE boot CD (or a patch program that turns
the Knoppix CD into an ADRIANE CD with immediate speech support):
Not started yet, probably after release date of DVD.

With kind regards
-Klaus

Freuen wir uns also auf die Zeit nach Ostern. Die DVD ist zwar ein wenig groß mit ihren 4,2GB, aber eine CD-Version ist ja auch angekündigt. Gut Ding will Weile haben.

Technorati Tags: , , , , ,

ScribFire Blog-Editor Update

Gespeichert unter: Hard- Software — riwer @ 8:02
Tags: , , ,

Seit ein paar Tagen ist ein neues Update für das Addon Scribefire, dem Blog-Editor für Firefox verfügbar. In der Version 1.4.7 wurden nicht nur einige Bugs beseitigt, es wurde auch eine Kompabilität zu SeaMonkey und Firefox 3 hinzugefügt.
Die Eintragung von Tags in Technorati war schon länger möglich, Tags Eintragungen für den Social Bookmark Manager del.ico.us ist neu hinzugekommen.
Technorati Tags: , , ,

13. März 2008

Bluetooth-Stick für Asus Eee-PC und andere

Auf meinem Handy habe ich fast alle meiner Adress- und Kommunikationsdaten der mir bekannten Menschen immer zur Hand. Um sie mit meinem Rechner (Eee-PC) abzugleichen, habe ich bisher ein USB-Kabel verwendet, das einen Com-Port für mein Handy simuliert. Aber diesen Weg habe ich meine Daten von Outlook mit dem Handy abgeglichen. Diese Hantiererei mit dem Kabel war ich leid! Da mein Handy auch eine Bluetooth-Schnittstelle besitzt, also eine drahtlose Verbindung möglich ist, der Asus Eee-PC aber nicht, musste ein Bluetooth-Adapter für USB her. Er sollte so klein als möglich sein.

BluetoothWieder wurde ich bei www.cssc.de fündig.
Bezeichnung: Adapter USB Bluetooth v2
Zusatzinformationen: 3 MBit/s bis 10 Meter
3 MBit/s USB 2.0 USB-Stick
Größe: 50×150x7 mm
Preis: 8,90 €

Leider hat sich auch dieser Preis inzwischen erhöht. Laut Shop-Seite kostet er heute 10,70 €. Auch für andere Rechner mit USB-Schnittstelle ist dieser Adapter empfehlenswert. Ein gutes Preis- Leistungsverhältnis und funktioniert prima.

12. März 2008

Nachtrag zur Flugdrohne und Knoppix 5.3

Gespeichert unter: Allgemein, Hard- Software — riwer @ 13:53
Tags: , , , , , , , ,

Viele von Euch kennen noch den Computerclub des WDR aus den 80er und 90er Jahren. Ich glaube 2003 wurde dann die Sendung eingestellt. Seit Mitte 2006 sind die Akteure des Computerclubs, Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph, mit einer eigenen Podcast-Sendung im Internet wieder aktiv und nenne die Sendung Computerclub 2. Jede Woche stellen sie am Montagabend eine 30 minütige Podcast-Sendung zum Download bereit, mit Themen aus der Welt des IT-Bereiches. Ein oder zwei Mal im Monat machen sie auch eine einstündige Fernsehsendung auf NRW.TV, die vorher auf ihrer Homepage angekündigt wird und auch zum Download einen Tag später bereit steht. Auf der Computermesse Cebit waren sie präsent auf dem Stand von G-Data und produzierten an jedem Tag der Messe einen Audio-Podcast und eine 10 minütige Video-Sendung.

Einen interessanten Video-Beitrag über die Flugdrohne findet ihr unter http://www.cczwei.de/index.php?id=tvissuearchive&tvissueid=18#a49
einen Video-Beitrag über Klaus Knopper, den Entwickler der Linux LiveCD Knoppix 5.3 gibt es hier http://www.cczwei.de/index.php?id=tvissuearchive&tvissueid=21#a48

Knoppix 5.3

knoppix53.jpgSo, zwischenzeitlich konnte ich mich etwas intensiver mit dem neuen Linux Knoppix 5.3 beschäftigen. Über die Installation der LiveCD habe ich mich vor ein paar Tagen hier schon ausgelassen. In diesem Zusammenhang tauchte die Frage auf, wie das Abspeichern von nachträglich installierten Programmen, persönliche Einstellungen sowie im Home-Verzeichnis gespeicherte Daten möglich ist.
Die LiveCD auf DVD bringt etwa 4,2GB mit sich, mit einer Unmenge an Programmen und Zusätzen, wie etwa Adriane (eine Knoppixerweiterung für Blinde), die virtuelle Software VirtualBox, mit der es Möglich ist, ähnlich wie VMware, Windows unter Linux laufen zu lassen, usw. Installiert man Knoppix auf einer Festplatte, also keine “Poor Mans Installation“, belegt die Installation über 12 GB, also Grund genug, nur die Poor Mans Installation zu nehmen, die natürlich dann auch ein paar Einschränkungen mit sich bringt.

Ruft man Knoppix aus einer “Poor Mans Installation” auf, wird die gesamte Partitionen, auf der sich Knoppix befindet, blockiert, d.h., sie ist nur lesbar und nicht beschreibbar. Deshalb ist es sinnvoll, Knoppix und andere Linux LiveCD Applikationen eine eigene Partition von 5 - 7 GB zu spendieren. Bei maximal 4 Partitionen pro Festplatte schon eine kleine Zumutung, aber so blockiert man sich keine großen Partitionen von einigen zig GB.

In der neuesten Version von Knoppix ist eine neue Schwierigkeit hinzugekommen, wo man vielleicht der erhöhten Sicherheit Rechnung getragen hat. Zum Abspeichern (wie oben erwähnt) wird das Tool “Permanentes Knoppix-Image einrichten” verwendet (im Knoppix-Menü unter Konfiguration). In den alten Versionen von Knoppix konnte man diese Datei auf FAT oder FAT32 Partitionen einrichten, ohne jede Einschränkung. Jetzt ist das speichern dieser Image-Datei nur noch in eine ext3 Partition möglich. Für mich, als Windows-Freak (nur NTFS und FAT32 Formatierungen), eine große Einschränkung. Ich muss nun noch eine ext3 Partition von der Größe dieser Image-Datei anlegen.

Bisher habe ich meine 160GB Festplatte unter Windows in drei Partitionen unterteilt: 1. 20GB Bootpartition für Windows mit NTFS formatiert, 2. 80GB Datenpartition mit FAT32 formatiert und 3. 60GB für sonstiges mit FAT32 formatiert.
Mit Knoppix 5.3 und Ubuntu 7.10 sieht meine Festplatte jetzt folgendermaßen aus: 1. 20GB Bootpartition für Windows mit NTFS formatiert, 2. 130GB Datenpartition mit FAT32 formatiert, 7GB für Knoppix und Ubuntu mit FAT32 formatiert und 4. 3GB für die Image-Datei für Knoppix mit ext3 formatiert.

Für Sonstiges und Spielereien werde ich mir jetzt noch eine 2. externe Festplatte anschaffen. Vielleicht weiß aber jemand von den Lesern einen Rat, wie man die Sache mit Knoppix und der Image Datei anders händeln kann? Für Informationen und den Erfahrungen Anderer bin ich immer offen !!!

9. März 2008

TOOOL.DE - Eine Linksammlung

Gespeichert unter: Hard- Software — riwer @ 17:42
Tags: , , ,

Wenn ich meinen Internet Browser einrichte (Internet Explorer und Firefox), ist das erste was ich tue, den Startseiteneintrag mit dem Link meiner Lieblingsseite zu versehen. Es ist die Seite www.toool.de . Sie enthält nur Links. Unterteilt in diverse Abschnitte für alle Lebenslagen. Im oberen Teil dieser Seite stehen mir die 10 wichtigsten Suchmaschinen zur Verfügung. Eine prima Seite, die ich seit Jahren sehr intensiv nutze.

toool.jpg

7. März 2008

Knoppix - Ubuntu LiveCD von HD/SD/USB-Stick starten

Gespeichert unter: Hard- Software — riwer @ 12:46
Tags: , , , , , ,

Vor ein paar Tagen habe ich auf die neu erschienene Linux Distribution Knoppix 5.3 in der c´t hingewiesen. Mittlerweile scheint es festzustehen, dass es die Live CD nach der Cebit auch zum Herunterladen geben wird. Die letzte Knoppix Live CD Version 5.2 gab es nur als DVD Beilage in der c´t zur Cebit 2007. Die Versionen davor standen als CD und DVD Version im Knoppix Download Bereich zur Verfügung. Ob wieder zwei Versionen (CD und DVD) bleibt abzuwarten.

Das Starten der LiveCD vom CD-ROM Laufwerk ist ein langsamer Prozess. Deshalb habe ich mir mal Gedanken gemacht und das Internet durchforstet, wie man die LiveCD von Knoppix und Ubuntu auch von anderen Speichermedien aus booten kann, denn dann geht das Starten wesentlich schneller. Hier nun die Links mit den Anleitungen.

Beschreibung einer Knoppix: (Poor Man) Installation.

Hinweise: Die DVD-Version benötigt mindestens 4,5 GB Speicherplatz.

Kurzfassung für Windows XP:
Von der Knoppix CD oder DVD das Verzeichnis KNOPPIX auf die Festplatte kopieren. Von der Knoppix CD oder DVD aus dem Verzeichnis Boot/isolinux die Dateien linux und minirt.gz in das Verzeichnis KNOPPIX auf der Festplatte kopieren.
Aus der Download-Datei grub4dos-0.4.3 die Dateien grldr und menu.lst in das Hauptverzeichnis (Root) der Festplatte kopieren.
Die Datei boot.ini im Root-Verzeichnis mit einem Texteditor (Edit oder Wordpad) öffnen und als letzte Zeile den Eintrag c:\grldr=”Andere Betriebsysteme hinzufügen. Speichern!
Die Datei menu.lst im Root-Vereichnis mit einem Texteditor (Edit oder Wordpad) öffnen, den Inhalt löschen und folgende Zeilen einfügen:
# —————————–
# Automatisch nach 30 Sekunden starten.
timeout 30

# Den ersten Bootmenueeintrag als Standard starten.
default 0

# Bei Fehler den zweiten Bootmenueeintrag starten.
fallback 1

# Bootmenueeintrag fuer Knoppix

title KNOPPIX 5.3 kernel 2.6.24 von ISO
root (hd0,0)
kernel /KNOPPIX/linux ramdisk_size=100000 init=/etc/init lang=de quiet noeject
initrd /KNOPPIX/minirt.gz nomce highres=off loglevel=0
boot

# Bootmenueeintrag fuer Ubuntu 7.10

title Ubuntu 7.10, kernel 2.6.22 von ISO
root (hd0,0)
kernel /casper/vmlinuz boot=casper root=/dev/ram ramdisk_size=1048576 rw locale=de_DE
initrd /casper/initrd.gz
boot
# —————————–

Speichern! Fertig! Rechner neu booten (starten), im ersten Menü “Andere Betriebssysteme auswählen. Im zweiten Menü Knoppix oder Ubuntu wählen.

Beschreibung einer Ubunto 7.10: (Poor Man) Installation.

Kurzfassung für Windows XP:
Von der Ubuntu CD das Verzeichnis casper und .disk auf die Festplatte kopieren.
Sonst wie unter Knoppix beschrieben!

Hier noch ein paar Informationen über Ubuntu für den Asus Eee-PC.

3. März 2008

Neues Knoppix 5.3 in der c`t

Gespeichert unter: Hard- Software — riwer @ 11:04
Tags: , ,

Lange mußten die Fans der Knoppix Community warten, jetzt ist es so weit: Nach fast einem Jahr wurde die lang erwartete Version 5.3 veröffentlicht. Leider nicht zum allgemeinen Downlad.

Wer diese Version haben möchte, muss schon in den Geldbeutel greifen und sich die aktuelle Ausgabe des Computermagazins c`t (6/200 8) kaufen (3,30 €). Dafür bekommt man dann aber jede Menge Informationen und eine DVD mit reichhaltigem Inhalt.

Technorati-Tags: ,,

23. Februar 2008

Ein kurzer Test mit ScribeFire

Gespeichert unter: Hard- Software — riwer @ 13:09
Tags: , ,

Dies ist nun ein Blog, den ich unter Firefox 2.12 mit dem Addon ScribeFire 1.46 geschrieben habe. Der große Vorteil ist, man braucht sich nicht über WordPress anmelden und kann direkt aus dem Browser heraus einen Blog schreiben.
Natürlich sind das verschiedenartige Formatieren und das Einsetzen von Bildern und noch viele weitere Anwendungen möglich. Wer daran interessiert ist, sollte es einfach mal ausprobieren.

Technorati-Tags: ,,
Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com.