Wenn ich reise, bis maximal 3 Übernachtungen, buche ich mich meistens in das Ibis-Hotel ein. In der 2-Sterne Kategorie weiß man, was man bekommt. Es gibt über 700 Ibis-Hotels weltweit. Sie sind alle fast gleich eingerichtet und sind sauber. Der Teppichboden ist zwar nicht mehr zeitgemäß, doch ist bei den neueren und renovierten Ibis-Hotels schon Laminat als Fußbodenbelag zu finden. Im Preisgefüge variieren sie zwischen 60 und 80 Euro, je nach Lage (Stadtzentrum oder Stadtrand).
Ich habe schon in vielen Ibis-Hotels gewohnt, in Polen (Krakau) und in mehreren deutschen Städten. Meistens buche ich das Frühstück gleich mit. Für 8,- Euro bekommt man ein gutes Kontinental-Breakfast. Zwar Selbstbedienung, aber immer ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Auf unserer Reise durch Nord-Frankreich haben wir ebenfalls in Ibis-Hotels übernachtet und auch das Frühstück mit gebucht. Die Zimmer waren wie gehabt. Doch welch ein Unterschied, was das Frühstück anbelangt. Als Wurst gab es nur eine Sorte: Kochschinken. In den bisher besuchten Hotels in Deutschland konnte man unter verschiedenen Wortsorten wählen. Als in einem Ibis-Hotel auf unserer Frankreichreise der Kochschinken ausging, konnte ich beobachten, wie das Service-Personal den Schinken aus einer Plastik-Verpackung a la Aldi auf die Anrichte platzierte. Als Käse gab es nur ein Stück Hardkäse in einem Stück Plastik eingeschweißt. Sicher, man konnte sich mehrere nehmen, aber keine Auswahl, wie in Deutschland.
Brötchen, wie in Deutschland, war Fehlanzeige, stattdessen Baguettes und ein Brotlaib. Man musste sich sie Stücke selber abschneiden. Und hier kommt jetzt das größte Manko, die Hygiene. Obwohl ein Stapel Servietten neben dem Brot lag, fassten die meisten Gäste den Brotlaib oder das Baguette mit den bloßen Händen an und schnitten sich ihren Bedarf ab. Gedacht war, dass man das Brot mittels einer Serviette festhält (groß genug waren sie) und sich dann das Brot abschneidet. Aber nein, man macht das mit bloßen Händen. Wer weiß, was die kurz vorher in der Hand hatten oder mit den Fingern gemacht haben? Ich bin bestimmt in Sachen Hygiene nicht überempfindlich, aber so etwas muss nicht sein.
Für mich steht fest, sollte ich wieder einmal in Frankreich in einem Ibis-Hotel übernachten, dann ohne Frühstück. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt überhaupt nicht und die Hygiene lässt zu Wünschen übrig. Ist das Hotel in der Innenstadt, findet man meistens ein Cafe oder Bistro in der Nähe, wo man sein Frühstück einnehmen kann und man kann wählen was man möchte. Sicher, ich weiß dann auch nicht, wer oder wie mein Frühstück angerichtet wird, aber ich muss mir das nicht ansehen.
Maubeuge zählt etwa 30.000 Einwohner. Die nördliche Altstadt wird von einer mächtigen Festung geprägt, die nach dem deutsch/französischen Krieg 1871 errichtet worden ist. Der Rest der Altstadt wurde ebenfalls durch deutsche Einflüsse geprägt; 90 Prozent der Fläche wurden zu Beginn des II. Weltkrieges durch deutsche Truppen zerstört. Fast alle Gebäude sind neu gebaut und renoviert worden. Das Bild zeigt die rückwärtige Ansicht des Hauptportals der Festungsanlage.
Auf der Rückfahrt nach Fourmies haben wir in Solre-la-Chateau noch einen bemerkenswerten Kirchturm gesehen. Der Turm hat sich im Laufe der Zeit leicht zur Seite geneigt. Nichts Weltbewegendes, kein Vergleich zum schiefen Turm von Pisa, aber schon vom weiten deutlich erkennbar. Die mittelalterliche Kirche ist der Paroisse Ste. Hiltrude en Avesnois gewidmet.
Noch bevor wir ihn betraten, sahen wir auf den Gräbern ein Meer von Blumen. Zuerst dachten wir, dass die Blumen der Ausdruck eines Gedenktages in der letzten Zeit waren.
Bei näherer Betrachtung stellten wir jedoch fest, dass es keine verwelkten Blumen gab und bei einer noch näheren Inaugenscheinnahme sahen wir, dass es sich um künstliche Blumen handelte. Auch die eigenwillige Gestaltung der Gräber war für uns neu, siehe Foto.
An diesem Satz erinnerte ich mich, als wir am ersten Abend auf der Suche nach einem Restaurant waren. Wir fuhren also in die Innenstadt der benachbarten beligischen Stadt
Ein Wort zu den Preisen: Obwohl das Fleckchen Erde um Fourmies, und Chimay eingeschlossen, eine landwirtschaftlich geprägte Gegend ist, deren Haupteinnahmequelle sicherlich nicht der Tourismus ist, waren die Preise etwa 25 Prozent höher, als die, die ich in der Kölner Bucht gewohnt bin. Z.B.: Das Steak mit der Beilage kostet in Köln ca. 12 – 13,- €. In dieser Gegend sind dafür fast 17,- € hinzulegen. Will man mehr Menschen in die südwestlichen Ausläufer der Ardennen ziehen, müssen sich zu allererst die Preise ändern, gerade in dieser, auf der ganzen Welt, wirtschaftlich angespannten Zeit.
Die erste Station sollte es eine Stadt in Nord-Frankreich sein, die am schnellsten zu erreichen ist. Da ich Mitglied bei der 
Zur Landseite hin hat man einen schönen Blick über eine Schlucht auf das
Als ausgewiesene Attraktion gab es, wie auch heute noch, das
Princetown ist in England besser bekannt wegen seines berühmt berüchtigten
Am 24. Januar 1932 kam es zur größten Revolte in diesem Gefängnis, bei der ein Gefangener von einem Wärter erschossen wurde. Der Gefangenenaufstand hat etwa zwei Stunden gedauert. Nachdem bewaffnete Verstärkung angefordert wurde, soll es kaum 15 Minuten gedauert haben, bis alles wieder unter Kontrolle war. Es gab auch mehrere Ausbrüche und Fluchtversuche. Kaum einer endete erfolgreich, dank der besonderen Lage des Gefängnisses, das eine Fluch aussichtslos machte. Dem Haupteingang zum Gefängnis schräg gegenüber befindet sich das Gefängnis- Museum, das einen vielfälltigen Querschnitt über das Leben in diesem Gefängnis wiede gibt, dazu gibt es eine Vielzahl an Exponaten zu sehen, z.B. auch Gegenstände, die Gefangene zum Schmuggeln von 


Two Bridges
Das Hotel „
Weil es „
Besonders deutlich wird dies an den
Der größte grüne Platz, in der Nähe zu Virgina Water, ist der eigentliche
Dazwischen die Eigner der Pferde, die ab und zu ein Pferd einritten. Das Polo-Spiel selbst und die Regeln kann ich hier nicht erklären, weil sie mir selber fremd sind. Zuschauer? Außer uns Vieren und vielleicht noch zwei bis drei anderen Personen Fehlanzeige, obwohl ich nicht weiß, ob die nicht auch noch zu den jeweiligen Teams gehörten. Man bleibt unter sich, hatte ich den Eindruck. An Zuschauern war man nicht interessiert
oder das Spiel war zu uninteressant um Fremde zu begeistern. Vielleicht ist deshalb das
Brooklands Museum war ja recht schön, vor allem das Innere der Concorde und die Informationen per Schautafel und vom Video. Am zweiten Tag unseres Besuches in England wurde Royal Holloway besucht, ein Gebäude aus dem viktorianischen Zeitalter, dessen Baustil heute einen ganz besonderen Reiz ausstrahlt. Heute ist es ein Teil der Universität von London mit umfangreichen Außenanlagen, mitten im Grünen. Ein Geschenk, dass ein gewisser Holloway im 19. Jahrhundert seiner
Thomas Holloway
g in den Printmedien zu verdanken. Beträchtliche Summen aus den Erlösen seiner Produkte investierte er in die Werbung. Das machte ihn zum Multi-Millionär und mit den Jahren zu einem der reichsten Männer Großbritanniens.