R I W E R – Blog eines Seniors

2. Juni 2008

Windsor Great Park

Das Schloss der Königlichen Familie, Windsor Castle und über die Themse hinweg die Eliteschmiede Eton, waren mir schon von früheren Besuchen recht gut bekannt. Südlich von Schloss Windsor schließt sich der Windsor Great Park an, das Ziel unseres Besuches. Ein riesiges Gelände mit viel Wald, Grünflächen und Blumenanlagen. Das Befahren der Wege und Alleen mit dem Auto ist eigentlich nur authorisiertem Personal und genehmigten Besuchern gestattet. Wir hatten das Glück das Auto benutzen zu können. Bei den langen Wegen hätte ich auch abgewunken. Nicht weit von London ist hier über die Jahrhunderte ein Park entstanden, der seinesgleichen sucht, wenn, ja wenn der Mensch hier nicht zu sehr in die Natur eingegriffen hätte.
Besonders deutlich wird dies an den Polo-Plätzen im Süden des Parks. Ohnehin ein Sport für die Reichen und Royalties, und  will man auch unter sich bleiben. Wir besuchten den Teil dieses Parkes an einem Freitag Nachmittag. Weit und breit kein Mensch zu sehen. Nur hier und da war ein Reiter mit einem Pferd unterwegs, auf den riesigen weiten Grünflächen, die akkurat gemäht und gepflegt sind.
Der größte grüne Platz, in der Nähe zu Virgina Water, ist der eigentliche Polo-Tunierplatz. Eine Tafel am Spielfeldrand zeigt an, dass hier gegen 15:30 Uhr ein Spiel stattfindet. Dahinter unter schattigen Baumreihen ca. 30 Pferde, die von jungen Mädchen und kleinwüchsigen, argentinischen Jockies betreut werden. Dazwischen die Eigner der Pferde, die ab und zu ein Pferd einritten. Das Polo-Spiel selbst und die Regeln kann ich hier nicht erklären, weil sie mir selber fremd sind. Zuschauer? Außer uns Vieren und vielleicht noch zwei bis drei anderen Personen Fehlanzeige, obwohl ich nicht weiß, ob die nicht auch noch zu den jeweiligen Teams gehörten. Man bleibt unter sich, hatte ich den Eindruck. An Zuschauern war man nicht interessiert oder das Spiel war zu uninteressant um Fremde zu begeistern. Vielleicht ist deshalb das Polo so unpopulär. Wir haben uns auch nicht lange aufgehalten, vielleicht eine halbe Stunde. Die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel. Ca. 30 Grad und kein Schatten.

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1 Kommentar »

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    Kommentar von ixkrdtevnli@gmail.com — 24. Juni 2017 @ 4:09


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